Die als äußerst radikal und gewalttätig bekannte linksextreme Gruppierung „autonome antifa w“, die unter anderem Gewalttaten gutheißt und auch bei den jährlichen Krawalldemos gegen den Akademikerball auftritt, kündigte für heute Samstag, den 27.1.2017, eine Podiumsdiskussion an, um mit anderen Linksradikalen und Linksextremen über die Zukunft der linksextremen Szene zu diskutieren.

Die Universität Wien unterstützt diese Propaganda-Masche der linksextremen Szene, da sie ihnen Räumlichkeiten in offiziellen Uni-Gebäuden zur Verfügung stellt. „Wir haben mehrmals eine Stellungnahme der Universität gefordert und sie darüber aufgeklärt, welche Leute sie in ihre Räumlichkeiten lässt. Sie reagierten nicht, wir mussten handeln,“ so RFS Uni-Wien-Obmann Markus Ripfl. Der RFS führte eine Spontankundgebung und Bewerbungsaktion für die Kampagne „Stoppt den Wahnsinn! GEGEN Linksextremismus“ durch. Selbstverständlich waren die RFS-Aktivisten friedlich. „Für uns war eines von Anfang an klar, auf die Stufe mit den Linksextremisten werden wir uns nicht stellen. Wir können unser Gesicht zeigen, und blockieren keine Veranstaltungen, wir führen nur einen legitimen und friedlichen Protest gegen eine Veranstaltung von bekennenden Extremisten durch. Die „autonome antifa w“ hingegen rief vor einigen Tagen dazu auf „Rechtsextreme“ unter denen sie alle möglichen Leute, die nicht ihrer Gesinnung entsprechen verstehen, an der Uni zu verfolgen. „Für uns wurde eindeutig eine Grenze überschritten, wir werden die Förderung von Linksextremismus an der Uni und nirgendwo sonst mehr tolerieren, wir werden alle Förderungen indirekter und direkter Art aufdecken, um den Linksextremismus einzudämmen,“ gibt sich Ripfl abschließend kämpferisch.

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