„Österreich du Nazi”, mit diesem Transparent platzierte sich die „autonome antifa w” nach der Präsidentschaftswahl vor die Hofburg. Der Grund? Norbert Hofer bekam ihnen zu viele Stimmen. 

Auf der Facebook-Seite befinden sich einige Gutheißungen von Straftaten bis zu Aufrufen zur Gewalt gegen Andersdenkende. Dieser als äußerst militant und gewalttätig geltenden Gruppierung stellt die Universität Wien, als Represäntationsgebäude, einen Hörsaal für eine Propagandaveranstaltung der Linksextremen zur Verfügung.

„Einer so dermaßen radikalen und teilweise schon kriminellen Organisation einen Hörsaal zur Verfügung zu stellen, überspannt den Bogen gewaltig. Die Universität Wien hat diesen Chaoten sofort den Hörsaal zu entziehen und sich ganz klar gegen Linksextremismus zu positioniern,” fordert der Obmann des RFS Wien, Markus Ripfl, die Uni Wien auf zu handeln.

Erst im Herbst fand der linksextreme Kongress „In Zeiten wie diesen” in Räumlichkeiten der Uni Wien statt und kostete – da die ÖH Uni Wien und die Bundes-ÖH diesen organisierten – den Studenten mehr als 20.000 Euro an ÖH-Beiträgen. Der Unterschied? Diesmal bewirbt die militante „autonome antifa w” den Vortrag und geht als Veranstalter hervor, die Uni Wien ist nicht verpflichtet dieser Gruppierungen ihre ehrwürdigen Räumlichkeiten zur Verfügung zu stellen und dadurch in den Dreck ziehen zu lassen.  Der RFS startete deshalb die Kampagne „Stoppt den Wahnsinn” und präsentierte 5 Forderungen, um den Linksextremismus an der Uni Wien einzudämmen. „ Wir werden diesen Wahnsinn nicht mehr einfach so hinnehmen. Die Uni Wien gilt als Quelle des Linksextremismus, diese werden wir ihnen abdrehen,” gibt sich Ripfl abschließend kämpferisch.

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