Mit einer Solidaritätsbekundung für den selbsternannt „antifaschistischen“ Straftäter Jahn B. ist die ÖH Uni Wien, ihrem alten Handlungsmuster treu bleibend, ins Jahr 2017 gestartet.

Im Nachgang an eine durch Linksextremisten eskalierte Anti-Burschenschafter-Demonstration Anfang Juni 2014 in Wien attackierte B. mehrere Polizeibeamte, mutmaßlich um einen festgesetzten Gesinnungsgenossen vor einer Ingewahrsamnahme zu bewahren. Einer der Beamten wurde derart stark verletzt, dass er eine Versehrtenrente in Anspruch nehmen musste. Jahn B. wurde schlußendlich wegen schwerer Körperverletzung und Widerstands gegen die Staatsgewalt schuldig gesprochen.

Die ÖH der Universität Wien ruft offen zu „finanzieller Unterstützung“ und „kritischer Prozessbeobachtung“ auf. Letzteres artete bereits in vielen Fällen zu massiver Einschüchterung und Bedrohung von Zeugen, Anwälten und Richtern bei Verfahren gegen militante Linksautonome aus.

Wieder einmal werden Reichweite und Bedeutung der ÖH dahingehend instrumentalisiert, einseitig linke politische Standpunkte zu vertreten und abstruse und realitätsfremde Verschwörungstheorien hinsichtlich der Unschuld eines gerichtlich erwiesenen Gewalttäters zu verbreiten.

So kann es nicht weitergehen, diesem ÖH-Vorsitz muss bei den kommenden Wahlen endgültig die Handlungsgrundlage entzogen werden!

Kommentar verfassen