Der Ring Freiheitlicher Studenten mietete für Donnerstag, den 19. Januar, einen Hörsaal an der Uni Wien (Oskar Morgenstern Center) für den Vortrag „Kampf um Kurdistan“. Doch vorerst war es den Teilnehmern nicht möglich den rechtmäßig gemieteten Hörsaal zu betreten, da die militante Wiener Antifa, die von der ÖH Uni Wien bewusst, direkt und indirekt, unterstützt wird, den Hörsaal – natürlich vermummt und grölend, wie auch äußerst aggressiv – blockierte. 

„So sieht also die Toleranz der Leute aus, die eben jene predigen. Studenten gewalttätig daran zu hindern, sich außerhalb der Vorlesungen zu bilden, ist einfach nur krank. So ein Verhalten wird den Leuten auf diversen Vorträgen, die von der Uni Wien auch noch genehmigt und von der ÖH Uni Wien gefördert werden, eingeflößt,“ zeigt sich der RFS Uni Wien Obmann Markus Ripfl schockiert.

Der RFS bekam einen anderen Hörsaal zur Verfügung gestellt und der mehr als spannende Vortrag konnte über die Bühne gehen. Als die Antifa-Aktivisten jedoch bemerkten, dass der RFS einen anderen Hörsaal verwenden durfte, versuchten sie auch diesen zu blockieren und gingen mit Gewalt vor. Die Polizei konnte Schlimmeres verhindern und die Extremisten mussten abziehen, natürlich nicht ohne weiteren Schaden anzurichten. Sogar die Berufsfeuerwehr musste anrücken, da die Chaoten den Feueralarm betätigten und weiter randalierten.

„Mein Dank gilt der Polizei und den Securitys, die es ermöglichten, dass sich die bildungswilligen Studenten, einen mehr als interessanten Vortrag anhören durften. Die Antifa-Stiefeltruppe hat sich damit wieder selbst ins Aus geschossen und hat gezeigt, wieso unsere Kampagne „Stoppt den Wahnsinn“ so wichtig ist. Leider werden diese Leute von anderen Hochschulgruppierungen direkt und indirekt unterstützt. Die Uni Wien muss sofort dazu Stellung nehmen und darf den Linksextremismus nicht weiter dulden beziehungsweise fördern,“ so Ripfl abschließend.

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